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Bergrennen Eichenbühl

In Unterfranken / Eichenbühl wurde das 50. Bergrennen ausgetragen. Für Eichenbühl ist diese Veranstaltung jedes Jahr ein Highlight, wo die Fans darauf hinfiebern. Wir hofften zudem auf gutes Wetter, dieser Wunsch wurde ab Samstag Mittag erfüllt.

Im Vorfeld dieser Veranstaltung hatte Erwin Buck noch einiges an Stress. Der Motor musste fertig werden und das Auto zusammen gebaut werden. Die Tage vor dem Rennen dauerten lange bis spät in die Nacht. Die Mühe hat sich gelohnt, das Auto wurde rechtzeitig fertig. Für die Lackierung des neuen Frontspoilers hat die Zeit nicht mehr gereicht, was aber für die Funktion nicht notwendig ist. Für Corinne Pflug aus der Schweiz ist es das Auto mit „em wiisä muuul“

Die Veranstaltung ist sehr bekannt für ihr Abendprogramm. Am Freitag Abend hieß es ab ins Festzelt. Die Stimmung war großartig, die Band hat klasse gespielt. Es gab eine tolle Auswahl an Speisen und allerlei zu trinken. Die „Bar“ hat einen legendären Ruf, da geht`s rund bis es hell wird. Das konnten wir nicht überprüfen, so spät ging es nicht in die Pension.

Das Training am Samstag war zuerst Nass, aber ab dem zweiten Lauf kamen die Slicks auf die Autos. Erwin beeindruckte im Trockenen mit tollen Zeiten. Die Strecke bietet für Zuschauer tolle Möglichkeiten um die Autos entweder in den Kurven oder mit tollem Speed auf den Geraden zu sehen. Der Sound des 8 Ventilers ist immer wieder beeindruckend wenn Erwin die Gänge durchzieht. Da merkt man, dass das Gesamtpaket von Motor und Auspuff ursprünglich mit mühevoller Prüfstandsarbeit angefertigt und abgestimmt wurde.

Der Samtsag Abend im Festzelt war gemütlicher, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Zuerst wurde gut gegessen und zum Jubiläum gab es diverse Vorführungen und einen Film über die letzten 50 Jahre zum Bergrennen auf einer Leinwand zu sehen.

Mit neuen Reifen ging es in den Rennsonntag, das Wetter war gut und dementsprechend gab es kaum Zwischenfälle. Das Rennprogramm konnte in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden. Es war Spannend was die Zeiten hergeben würden. Erwin rechnete sich schon einiges aus.

Am Schluss kam der zweite Platz in der Klasse heraus ! Die Freude war groß, die Mühe im Vorfeld um das Auto fertig zu bekommen hat sich gelohnt. Man muss auch bedenken das in der Klasse fast nur 16 Ventiler unterwegs sind. Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung !